Veröffentlicht am 14. September 2026

Achthundert in den Fels gehauene Gräber

Rund um die romanische Kirche Santa Marinha liegt die größte bekannte Nekropole der Iberischen Halbinsel.

Wer zum ersten Mal um die Kirche Santa Marinha herumgeht, sieht vor allem Granit. Erst wenn jemand darauf zeigt, fallen die Formen auf: rechteckige Vertiefungen, manche klein genug für ein Kind.

Archäologen haben hier über achthundert in den Fels gehauene Gräber freigelegt, die größte bekannte Nekropole der Iberischen Halbinsel. Ein Teil liegt noch offen in der Landschaft; in und um die Kirche wird die Geschichte erzählt.

Es sind zehn Gehminuten vom Haus. Gehen Sie früh am Morgen oder gegen Sonnenuntergang, wenn die Schatten in die Ränder fallen.

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